Tag 1 - Ankunft im Ahrntal und bisher ist noch niemand verloren gegangen.
Jedoch beim Einchecken in die Herberge der große Schock: Die vorherige Gruppe begegnet uns mit Masken und dem Influenca-Virus, aber dafür haben wir keine Zeit! Ermüdet stapfen wir durch den Schnee zum Skiverleih. Nun ging es für viele das erste mal auf die Piste, wo die Lehrkräfte mit Mühe und Not versucht haben, uns davon abzuhalten, eine unfreiwillige Gesichtsbremse hinzulegen. Nachdem sich die Lehrkräfte sicher waren, dass die Schüler/-innen sich nicht durch ihre eigene Dummheit gefährden, schickten sie Skitalente auf die Reise mit dem Zauberteppich, hinauf auf die Piste (Übungshügel).
Bei der Abfahrt erlebten die einen ihre ersten Erfolgserlebnisse während andere, fremde Passanten und und/oder Gegenstände mit in die Gesichtsbremsen verwickelten.
Die Rückkehr zur Herberge erwieß sich als ein weiteres Abentener. Ob zu Fuß oder in überfülten Bussen, am Ende hat es alles und jeder zurück in die Herberge geschafft (Beinahe vergessen|verloren: Handys, Skistöcke, Haargummis, Skibrille, Handschuhe).
Der Tag endete mit dem wohlersehnten Abendessen, wonach die meisten ihren Schlafmangel bewältigten. Doch im Erdgeschoss brannte noch Licht. Hatte da noch jemand Energie? Scheinbar ja, denn es erklang ein engelsgleicher Gesang der uns in den Schlaf begleitete.
Verfasst von: Chayenne Warrener, Emily von Malottke, Lucie Melis und Collin Himbert
Tag 2
Heute war ein schöner und aufregender zweiter Tag in unserem Skikurs.
Wir sind zum ersten Mal mit der Gondel gefahren. Von oben konnte man die ganze verschneite Landschaft sehen, das sah wunderschön aus. Oben auf dem Berg ging es dann noch höher mit dem Sessellift. Der Sessellift war zu Beginn angsteinflössend, vorallem das aussteigen, aber am Ende hat es Spaß gemacht und es war ein Erlebnis, was wir nie vergessen werden.
Ski zu fahren war erst gar nicht so leicht, aber heute lief es immer besser. Es war manchmal ein bisschen anstrengend, aber es hat sich gelohnt. Auch das Essen war abwechslungsreich, es gab zum Mittag und Abend Schnitzel mit Pommes.
Damen-Hygiene kam bei den Jungs auch zum Einsatz, um Reibung an den Schienbeinen zu minimieren.
Tag 3
Kein Tag hier im Ahrntal ist wie der letzte und auch am dritten Tag war es eine riesen Freude Skifahren zu dürfen. Heute Vormittag waren wir mit die Ersten auf der frisch präparierten Piste. So fährt es sich am besten. Der Ausblick vom Lift auf die in Nebel gehüllten Berge ließen einen vor Terror erschüttern. Doch was gestern noch wie Expertenkönnen aussah war heute bereits ein Kinderspiel. Steile Pisten und Geschwindigkeitsrekordbrüche stellten kein Problem mehr dar, so rasten manche trotzdem noch wie ein Maulwurf durch die Pisten. Tipp: Schutzfolien von den Skibrillen entfernen. Am Nachmittag konnten schon die meisten die Talabfahrt herunter fahren, anstatt langweilig die Gondel zu benutzen. Mit den neuerlernten Techniken ließ sich kontrolliert der lange Hang in Parallelschwung bezwingen. Und obwohl das Stürzen gängig war, ließen wir uns trotzdem nicht niederschlagen, sondern halfen einander hoch und bewältigten die Herausforderungen gemeinsam. Nach einem Besuch im Hexenkessel, wo die Kultur des Apres-Ski kennengelernt wurde, kehrten wir zurück. Der Bus hat die jenigen, die nicht laufen wollten, sicher und von Menschen zerquetscht wieder in die Pension gebracht.
von Bjarne, David und Peer
Tag 4
Ein weiterer ereignisreicher und malerischer Tag liegt hinter uns und schon nach wenigen Tagen sind bei jedem große Fortschritte zu erkennen.
Alle Mitglieder der Anfängergruppe hatten nun die Chance die Talabfahrt zu befahren und haben ihre Technik merklich verbessert.
Auch die mittlere Gruppe fuhr zum ersten Mal eine rote Piste und ist viel sicherer unterwegs. Tipp: merkt euch, „facile“ ist in Südtirol nicht immer einfach.. Aber zur Not kann man mit dem Sessellift auch wieder herunterfahren, also „absesseln“ (Zitat Frau Busch).
Die fortgeschrittene Gruppe ist heute zum ersten Mal bis auf 2500m gegondelt und hat eine neue Piste erfolgreich bezwungen. Zudem musterten sie die Eisskulpturen, die explizit für die diesjährigen olympischen Winterspiele errichtet wurden. Die dortige Aussicht war atemberaubend und eindrucksvoll. Nicht nur Fähigkeiten, sondern auch bleibende und einzigartige Erinnerungen konnten damit geschaffen werden.
Auch wenn die Tapferkeit einen zwischendurch verlassen hat und die Angst überwog, fassten alle wieder Mut und gaben durch Unterstützung der anderen nicht auf.
Jetzt freuen wir uns noch auf die kommenden Tage und hoffen auf weitere Erfolge und Spaß.
PS: Jil wartet immer noch auf ihre Gruppe und Till wird immer noch gesucht.
Mit freundlichen Grüßen
Vivienne (+ Mariella, Charlotte, Julia, Johanna, Emana, Melodie)
Tag 5
In Tag fünf starteten wir mit einer extra Kleidungsschicht und viel Vorfreude auf das Skifahren. Bei -9 Grad ging es los auf die Piste. In drei Gruppen bereiteten wir uns auf die bevorstehende Prüfung vor und ein echtes Highlight war die Sommerrodelbahn. Ein bisschen zu schnell sausten wir um die Kurven und hatten eine Menge Spaß.
Der Ohrwurm des TikTok Trends „Maui Wowi“ verfolgt uns wegen Frau Buschs Skijacke bis nach Südtirol- ein echter Hingucker. Und auch in unseren Träumen hören wir noch Herrn Ristig „KONTINUIERLICH“ und „KANTEN“ rufen. Bei Heinz (unserem Hauswirt) angekommen war Zoe’s Extra-Shirt in ihrem Rucksack tatsächlich eingefroren. Die Eiskristalle sind überall.
Unser Tag endete mit einer Partie Eisstockschiessen. Auf einer professionellen Anlage durften wir in sechs verschiedenen Teams gegeneinander spielen. Wir hatten erstaunlich viel Spaß und konnten den Tag mit schönen neuen Erinnerungen und Skills beenden. Fazit: Müde Beine, glückliche Gesichter und ganz viele Erinnerungen. Und an alle, die nicht dabei waren: Ja, ihr dürft jetzt neidisch sein.
Tag 6
Am sechsten Tag unserer Skifahrt stand endlich die Prüfung an, und alle waren sehr aufgeregt. Schon beim Frühstück konnte man die Nervosität in der ganzen Gruppe spüren. Die Anfänger hatten ihre Prüfung auf dem Almboden und haben das wirklich richtig gut gemacht. Man konnte deutlich sehen, wie viele Fortschritte sie gemacht haben und wie sehr sie sich seit dem ersten Tag weiterentwickelt haben, als sie zum ersten Mal auf den Skiern standen. Die mittlere Gruppe und die Fortgeschrittenen waren währenddessen auf der roten Piste unterwegs. Obwohl einige Angst hatten und unsicher waren, ob sie es schaffen würden, haben sie die Abfahrt super gemeistert.
Besonders toll war, dass niemand hingefallen ist. Nach der Prüfung waren wir sehr stolz auf uns, aber auch ziemlich kaputt. Am Nachmittag konnten wir dann mit unseren Freunden frei fahren und das schöne Wetter genießen. Die Sonne schien, und ganz oben auf der Spitze konnten wir uns in die Sonne legen und den Nachmittag richtig ausklingen lassen. Nach dem Abendessen haben sich dann einige von uns entschlossen nochmal die Apres Ski Erfahrung am Abend im Hexenkessel zu sammeln. Dort hatten wir sehr viel Spaß und es wurde ordentlich getanzt. Alle sind platt ins Bett gefallen.
Tag 7
Als Gemeinschaft sind wir geblieben, doch nach Ida, musste nun auch Collin fliegen.
Aber spulen wir mal zurück,
in das heutige Glück.
Zum letzten Mal Ski gefahren sind wir heute, doch Collin war dabei leichte Beute.
Die schwarze Piste rollte er schnell runter,
doch mit Gips und Krücken war er wieder munter.
Der Rest fuhr Ski und Schlitten,
auch wenn manche dabei litten.
Fünf mal den Berg hinab,
doch manchmal war es knapp.
Doch Spaß hat es gemacht,
und wir haben zusammen bei der Ski Taufe viel gelacht.
Personalisierte Gedichte,
erfreuten unsere Gesichte.
Himbeer Sirup floss über Ristigs Board,
wir alle dachten an den geliebten Sport.
Doch so schnell ging die tolle Woche vorbei,
und die Schul rief: „Kommt schnell herbei!“
Wir freuen uns wieder Ski zu fahren,
und solange werden wir die Erinnerungen in unserem Herzen bewahren.
Von Carina, Jona, Zoe und Lucie
Schüler:innen des Gymnasium Langenhagens waren der NS-Geschichte auf der Spur und entdeckten auch in Langenhagen Mitmenschen, die aus unserem Eichenpark dem Holocaust ausgeliefert wurden. Im Stadtarchiv Hannover ist ein Registerband durch die Recherche der Schüler:innen gefunden und katalogisiert worden, das die Namen der Deportierten zeigte. Seitdem versuchten wir den Namen eine Persönlichkeit zurückzugeben, indem wir den Lebensweg bis zum Altenheim rekonstruierten und Bildmaterial sammelten. Die Stolperschwellenverlegung war der letzte Höhepunkt des Projekts „Erinnern“. Obwohl die damaligen 10. Klässler, die dieses Projekt begannen und als erfolgreiche Abiturienten in ihr Berufsleben starteten, kamen sie zur Stolperschwellenverlegung zurück. Dort stellten Marit Kappler, Chiara Abbey und Daniel Wierzba einzelne Personen vor, die „von hier aus“ dem Ziel der Ermordung in den KZ überlassen wurden. Die Schülerinnen aus der 8b: Lilith, Hanna, Ivy, Mingh und Fiona lasen die Namen der 30 Deportierten.
Im Anni-Gondro-Zentrum war die Gedenkveranstaltung für einen kleinen Kreis von 50 Personen ausgerichtet. Um aber allen Interessierten die Informationen und einen Ort zum Aufwärmen zu bieten, haben die Mädchen aus der 8b die Gäste an einem Stand mit Heißgetränken begrüßt und versorgt. Musikalisch wurden unser Beitrag mit dem Zupfensemble unter der Leitung von Silvia Schumacher unterstützt, die jüdische Lieder sehr eindrucksvoll präsentiert haben. Das Medienteam aus der 10c hat sich unter der Leitung von Arne Krieger und Jasper Moldenhauer um die Dokumentation gekümmert. Unser Bürgermeister Mirko Heuer war sehr bewegt.
Zum Holocaustgedenktag ist eine Sendung von dem Universitätsradiosender leibniz.fm geplant, der die Vorträge unserer Schüler:innen erneut senden möchte.
„Erinnern - ein langer Weg“
Wir haben es geschafft! Die Verlegung dieser Stolperschwelle war ein langer Weg – mit vielen Herausforderungen. Nicht zuletzt, weil sowohl der Eichenpark Langenhagen als auch die Stadt Hannover als Trägerin des ehemaligen Alten- und Pflegeheims „Feierabend“ betroffen sind. Zwei Städte, zwei Zuständigkeiten – Langenhagen und Hannover. Und damit auch die Frage: Wer darf gedenken? Und vielleicht noch wichtiger: Wer ist aufgerufen, sich von dem Unrecht in unserer Mitte zu distanzieren?
Die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Langenhagen haben diese Verantwortung unmittelbar gespürt, als sie im Rahmen ihrer Projektgruppe „Erinnern“ forschten – nur 500 Meter vom Ort des Geschehens entfernt. Von ihren Klassenräumen im dritten Stock konnten sie das Gebäude fast sehen, in dem das Leid seinen Lauf nahm. Über 40 Schüler:innen arbeiteten 2022 an dem Projekt „Erinnern“. In den Deportationslisten entdeckte die Recherchegruppe die Namen jener Menschen, die „von hier aus“ entrechtet, verschleppt und und in Konzentrationslagern ermordet wurden. Das Organisationsteam richtete zum 80. Jahrestag der Deportation der deportierten Bewohner:innen des Alten- und Pflegeheims Feierabend eine große Gedenkveranstaltung mit über 600 Gästen aus. Sie hatte sich vorgenommen, ein Zeichen gegen die Unmenschlichkeit zu setzen und einen Ort für die Erinnerung zu schaffen.
Im Jugendparlament haben Malte Kruppa, Luis Skrabania und Marlene Rosenbohm aus unserem letzten Abiturjahrgang das Thema „Gedenken“ immer wieder in die politischen Gremien getragen – in Rat und Ausschüsse – und wurden dabei stets offen und wohlwollend unterstützt. Die Bürgerstiftung und Dirk Musfeldt stehen der Projektgruppe „Erinnern“ über den heutigen Tag hinaus zur Seite. Durch die Kooperation mit dem ZeitZentrum Zivilcourage konnte die heutige Verlegung der Stolperschwelle schließlich ermöglicht werden. Nur durch den beharrlichen Einsatz unserer Gymnasiasten und die Zusammenarbeit beider Städte konnte diese Aufgabe gelöst werden. Dem unermesslichen Leid, dem die Bewohner:innen „von hier aus“ ausgeliefert wurden, wird nun an diesem Ort über die Stolperschwelle gedacht. Den betroffenen Menschen widmen wir zudem unser digitales Gedenkbuch Langenhagen – unter gedenkbuch-langenhagen.de. Dort könnt auch ihr mit unseren Quellen, Funden und biografischen Recherchen Texte zum Gedenken schreiben. Zu jeder Biografie besteht eine Kommentarmöglichkeit, damit Angehörige oder Interessierte weitere Informationen beitragen können. Unser Ziel ist es, die Ergebnisse open source zugänglich zu machen – um aus anonymen Namen wieder Persönlichkeiten werden zu lassen und dem Vergessen entgegenzuwirken.
Das Gedenkbuch Langenhagen soll Teil einer lebendigen, wachsenden Erinnerungskultur in unserer Stadt werden. Es ist offen für alle Schulen und Gruppen, die weiterforschen, dokumentieren und erinnern möchten. Auch andere Initiativen und Orte in Langenhagen sollen dort ihre Projekte und Gedenkveranstaltungen präsentieren können. Zurzeit ist das Gedenkbuch noch eine Privatinitiative – doch unser Ziel ist es, dass es künftig ein offizieller Teil der städtischen Webseite wird.
Gelungene Erinnerungskultur erschöpft sich nicht in Denkmälern oder Schriften. Sie lebt davon, dass wir Orte aufsuchen, das Unrecht bewusst wahrnehmen, uns klar vom NS-Regime distanzieren – und der Menschen gedenken, die unter ihm so unermesslich leiden mussten.
Herzlich danken wir dafür, dass wir mit dieser Stolperschwelle Teil der großen internationalen Erinnerungskultur werden dürfen, die auf die Initiative von Gunter Demnig zurückgeht.
Liebe Ehemalige des Gymnasiums Langenhagen,
liebe Förderinnen und Förderer,
liebe (im Schuldienst) aktive Lehrerinnen und Lehrer!
Der Förder- und Ehemaligenverein Gymnasium Langenhagen e.V. lädt Euch/Sie auch in diesem Jahr herzlich zu unserem Ehemaligentreffen ein am
Samstag, 30. Mai 2026, von 11:00 - 14:00 Uhr
im Gymnasium Langenhagen (Theodor-Heuss-Str. 51, 30853 Langenhagen).
Wie immer bietet das diesjährige Ehemaligentreffen eine gute Gelegenheit, alte Erinnerungen aufzufrischen, neue Geschichten zu teilen und die Freundschaften, die wir während unserer Schulzeit geschlossen haben, wieder aufleben zu lassen.
In diesem Jahr ist unser Ehemaligentreffen der Abschluss der Jubiläumswoche, denn unser Gymnasium wird im Dezember 60 Jahre alt.
Das Ehemaligentreffen hat sich inzwischen zu einer festen Institution an unserer Schule entwickelt. Es fand zum ersten Mal im Jahr 1992 statt und erfreut sich seitdem wachsender Beliebtheit und kontinuierlich steigender Teilnehmerzahlen.
Programm:
Ab 10:30 Uhr - Einlass, Empfang mit Sekt & Saft
11:00 Uhr - Begrüßung durch die Schulleitung und den Förder- und Ehemaligenverein. Für musikalische Untermalung sorgt eine der Schülerbands.
Ab ca.11:30 Uhr (Optional):
14:00 Uhr - Ende der Veranstaltung
Um uns die Planung zu erleichtern, bitten wir Dich um Deine Anmeldung unter folgendem Link:
https://tinyurl.com/Ehemaligentreffen-2026
Aufgrund eingeschränkt zur Verfügung stehender Parkmöglichkeiten – samstags findet wöchentlich ein großer Flohmarkt auf dem Rennbahnparkplatz statt - empfehlen wir, mit Fahrrad oder Öffis zu kommen.
Wer mit dem Auto kommt, muss den Parkplatz für den Flohmarkt nutzen. Falls es Fragen, z.B. bezüglich „runder“ Jubiläen (50jähriges, 40jähriges oder auch 10jähriges o.a.) gibt, schreib uns bitte eine eMail an ehemaligenverein@gymlgh.de.
Der Förder- und Ehemaligenverein freut sich, euch am 30. Mai möglichst zahlreich begrüßen zu können!
Martina Essmann (Vorsitzende)
Mario Hagedorn (Ehemaligenbeauftragter)
für den Vorstand des Förder- und Ehemaligenverein Gymnasium Langenhagen e.V.
Ankunft im Ahrntal und bisher ist noch niemand verloren gegangen.
Jedoch beim Einchecken in die Herberge der große Schock: Die vorherige Gruppe begegnet uns mit Masken und dem Influenca-Virus, aber dafür haben wir keine Zeit! Ermüdet stapfen wir durch den Schnee zum Skiverleih. Nun ging es für viele das erste mal auf die Piste, wo die Lehrkräfte mit Mühe und Not versucht haben, uns davon abzuhalten, eine unfreiwillige Gesichtsbremse hinzulegen. Nachdem sich die Lehrkräfte sicher waren, dass die Schüler/-innen sich nicht durch ihre eigene Dummheit gefährden, schickten sie Skitalente auf die Reise mit dem Zauberteppich, hinauf auf die Piste (Übungshügel).
Bei der Abfahrt erlebten die einen ihre ersten Erfolgserlebnisse während andere fremde Passanten und und/oder Gegenstände mit in die Gesichtsbremsen verwickelten.
Die Rückkehr zur Herberge erwieß sich als ein weiteres Abentener. Ob zu Fuß oder in überfüllten Bussen, am Ende hat es alles und jeder zurück in die Herberge geschafft (Beinahe vergessen|verloren: Handys, Skistöcke, Haargummis, Skibrille, Handschuhe).
Der Tag endete mit dem wohlersehnten Abendessen, wonach die meisten ihren Schlafmangel bewältigten. Doch im Erdgeschoss brannte noch Licht. Hatte da noch jemand Energie? Scheinbar ja, denn es erklang ein engelsgleicher Gesang der uns in den Schlaf begleitete.
Verfasst von: Chayenne Warrener, Emily von Malottke, Lucie Melis und Collin Himbert
Gymnasium Langenhagen
Theodor-Heuss-Straße 51
30853 Langenhagen
Telefon: (0511) 700406 2000E-Mail: info@gymnasium-langenhagen.de