Wenn unsere neuen Fünftklässlerinnen und Fünftklässler nach den Sommerferien ihre ersten Schritte an unserer Schule machen, beginnt für sie ein spannender neuer Abschnitt. Damit sie sich von Anfang an willkommen und gut aufgehoben fühlen, stehen bereits viele Menschen in den Startlöchern.
Auf unserem Foto sind die Klassenleitungen des neuen 5. Jahrgangs gemeinsam mit den Patinnen und Paten der neuen 5. Klassen zu sehen.
Unsere Klassenleitungen sind gerade in der ersten Zeit wichtige Bezugspersonen. Sie geben Orientierung, begleiten das Zusammenwachsen der neuen Klassen und haben ein offenes Ohr für all die Fragen und Erlebnisse, die mit dem Wechsel auf die weiterführende Schule verbunden sind. Gemeinsam mit ihren Klassen gestalten sie den Start und legen den Grundstein für eine gute Klassengemeinschaft.
Unterstützt werden sie von mehr als 30 Schülerinnen und Schülern aus dem 10. Jahrgang, die sich in diesem Schuljahr als Patinnen und Paten engagieren. Sie helfen den neuen Fünftklässlerinnen und Fünftklässlern dabei, sich im Schulalltag zurechtzufinden, stehen bei Fragen zur Seite und begleiten ihre Klassen mit gemeinsamen Aktivitäten durch das erste Schuljahr.
Klassenleitungen und Paten tragen damit gemeinsam dazu bei, dass aus einer zunächst noch unbekannten Schule möglichst schnell unsere Schule wird.
Ein herzliches Dankeschön an alle, die sich für unseren neuen 5. Jahrgang engagieren!
Wir freuen uns auf unsere neuen Fünftklässlerinnen und Fünftklässler und wünschen ihnen einen wunderbaren Start!
Da es in diesem Jahr keine Möglichkeit eines Austausches mit einer französischen Schule gab, ist die einzige Französischklasse des neunten Jahrgangs, die 9A, für fünf Tage nach Paris gefahren, um dort den französischen Alltag in einer solchen Metropole zu erleben, die französische Geschichte und Kultur zu erfahren und sich auch in der französischen Sprache zu üben.
Insgesamt war unser Programm sehr abwechslungsreich: So besuchten wir nicht nur die frisch renovierte Notre-Dame und in Montmartre die Sacré-Coeur samt Künstlerviertel, sondern auch den Louvre mit seinen so vielen sehenswerten Exponaten. Zudem genossen wir die atemberaubende Sicht auf Paris von der obersten Plattform des Eiffelturms, auch wenn manche mit ihrer Höhenangst zu kämpfen hatten. Geschichtlich besonders relevant war der Besuch von Schloss Versailles – kaum zu glauben, dass hinter einer so schönen Fassade einer der mächtigsten und autoritärsten Herrscher Europas residierte: Louis XIV.
Aber auch die Freizeit kam nicht zu kurz: Abgesehen von dem Besuch des Westfield-Einkaufszentrums, das eine große Anziehungskraft besaß, schlenderten wir gemeinsam über die Champs-Elysées. …und abends klangen die Tage entspannt bei Spiel und Spaß aus.
Sehr glücklich, mit vielen schönen Eindrücken, aber auch sehr kaputt kehrten wir am Ende der Woche wieder zurück.
Kollektives Fazit: Paris ist und war eine Reise wert!
Unser jährlicher Polen-Deutschland-Austausch wurde dieses Jahr 30 Jahre alt, und wir durften in beiden Partnerstädten den Geburtstag feiern. Die ersten Bekanntschaften konnten wir vom 1. bis zum 7. März in Langenhagen schließen. Hier haben wir durch Aktivitäten Freundschaften geschlossen und eine tolle Gemeinschaft gebildet.
Dadurch war die Reise nach Głogow vom 14. bis zum 20. Juni umso schöner. Wir konnten es kaum erwarten, unsere Partner und neu gewonnenen Freunde wiederzusehen. Nach dem Abholen am Bahnhof hatten wir den Abend zur freien Verfügung und konnten unsere Gastfamilien kennenlernen. Der Austausch in Polen lief unter dem Thema Wasser. Deswegen erkundeten wir am ersten Tag ein Wasserwerk in Głogow. Dort haben wir gelernt, wie das Wassersystem in der Stadt und der Umgebung funktioniert. Am Abend konnten wir in kleinen Gruppen den Tag ausklingen lassen. Am Dienstag haben wir einen Ausflug in die Stadt Milicz gemacht, um dort eine 10 km lange Kajak-Tour zu machen. Daraufhin haben wir es uns an einem Lagerfeuer gemütlich gemacht, Würstchen gegessen und danach die Heimreise angetreten. Den Nachmittag und Abend hatten wir wieder zur freien Verfügung und konnten die Freunde und Tagesroutinen unserer Partner kennenlernen. Am Mittwochmorgen haben wir den Unterricht der polnischen Schule besucht und hatten danach den ganzen Tag frei, um individuelle Aktivitäten mit unseren Partnern zu machen. Am nächsten Tag haben wir die Stadt Breslau erkundet mit einer Stadtführung, einer Belehrung über die Oder und mit einer Mittagspause in der Stadt. Fun facts in Breslau sind über die ganze Stadt verteilt kleine Zwerge, die zeigen, was in den einzelnen Stadtteilen zu sehen ist. Am letzten Tag unserer Reise wurden wir morgens im städtischen Museum vom Bürgermeister empfangen und konnten dort eine kleine Geburtstagsfeier für unseren Austausch feiern. Am Nachmittag haben wir uns getroffen, um zusammen zu grillen und uns über die miteinander verbrachten zwei Wochen auszutauschen.
Am Samstag, nach einer verspätungsreichen Rückreise, sind wir abends wieder in Langenhagen angekommen. Wir freuen uns sehr die Möglichkeit gehabt zu haben, diesen tollen Austausch machen zu dürfen. Wir hatten sehr viel Spaß und wir würden es jedem weiterempfehlen. Es ist schön, in einem anderen Land Freunde zu finden, die wir hoffentlich für unser Leben behalten können.
Ein großer Dank gilt der Partnerschule in Głogow und dem Gymnasium Langenhagen, die uns diese tollen Möglichkeiten gegeben haben.
Amelie Diegel, Lana Brökelmann
Vielleicht ist euch beim Schulgarten schon ein Schaukasten aufgefallen. Dieser gehört uns - dem Nachhaltigkeitsprofil des 9. Jahrgangs und wir wollen euch kurz erklären, was es damit auf sich hat. Dafür müssen wir an den Anfang unseres Projektes gehen:
Wir haben gelernt, warum und wie wir konsumieren. Hauptsächlich aber, was das für Folgen für die Umwelt hat. Damit wir für konkrete Beispiele aus unserem Alltag erfahren, wie besonders unser hinterlassener Müll der Erde schadet, haben wir in Kleingruppen Videos und Flussdiagramme über dessen Reise erstellt. Daraus entwickelte sich eine Idee: Wir wollten unser Gelerntes mit anderen teilen und einen Müllschaukasten aufstellen. Genau das ist am Schuljubiläum passiert. Seit diesem Tag steht unser Kasten. Über die Schautafeln könnt ihr euch über verschiedene Themen wie Glasflaschen, Pfanddosen, Plastiktüten, Fast Fashion und Vapes informieren. Über die QR-Codes gelangt ihr außerdem zu ausführlicheren Erklärvideos.
Um euch das Thema „Müll“ an unserer Schule anschaulicher zu machen, haben wir außerdem rumliegenden Müll auf unserem Schulhof gesammelt und damit gebastelt. Es sind kleine „Müllis“, also Figuren mit Hintergrundgeschichten entstanden. Auch diese könnt ihr in unserem Müllschaukasten entdecken.
Wir danken der Klima- und Umweltschutzleitstelle für die Unterstützung in der Organisation und im Bau des Müllschaukastens. Wir freuen uns sehr, ihn über die nächsten Jahre mit immer mehr Inhalt zu füllen.
(Bericht von Svea Puschmann, Elina Vertkov, Anastasia Hertel)
Gymnasium Langenhagen
Theodor-Heuss-Straße 51
30853 Langenhagen
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